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OOH knackt die 2 Milliarden-Marke

OOH knackt die 2 Milliarden-Marke

Die Out of Home-Medien bleiben 2017 auf Erfolgskurs: Der Bruttowerbeumsatz steigt erstmals über 2 Milliarden Euro, hohe Wachstumsdynamik treibt den Marktanteil auf knapp 7 Prozent.

Mit dem 16. Jahr signifikanten Wachstums in Folge unterstreicht Out of Home seine Ausnahmestellung unter den klassischen Medien in Deutschland – seit 2001 zeigt die Umsatzkurve kontinuierlich nach oben. So auch im vergangenen Jahr. Hier setzt Out of Home zugleich eine neue besondere Höchstmarke, mit einem Bruttowerbeumsatz von erstmals mehr als 2 Milliarden Euro. Satte 7 Prozent Zuwachs gegenüber 2016 weisen Out of Home dazu erneut als Medium mit einer hohen Wachstumsdynamik aus, die weit über dem Durchschnitt des Gesamtmarkts (knapp 2 Prozent) liegt. In der Folge nimmt der Marktanteil nun klaren Kurs auf die 7-Prozent-Marke.

„Dieses einmal mehr hervorragende Ergebnis für die Aussenwerbung bestätigt unsere Einschätzung der vergangenen Jahre: Das Wachstum von Out of Home ist kein ‚Hype‘, sondern ein dauerhafter Trend im Medienmarkt“, erklärt Jochen C. Gutzeit, Geschäftsführer des führenden OOH-Branchenverbands FAW. „Wir beobachten einen anhaltenden Shift der Budgets zugunsten der Medien, die von den Werbekunden als zunehmend relevant betrachtet werden, um Konsumenten auf ihrer Customer Journey zu erreichen. Wandelnde Lebensgewohnheiten und veränderte Mediennutzung rücken den öffentlichen Raum und die dort vorhandenen Medien immer stärker in den Fokus.“

Zahlen aus der Langzeit-Analyse bestätigen den Trend. In einem anhaltend harten intermedialen Wettbewerb hat Out of Home seinen Marktanteil in den vergangenen zehn Jahren von 3,7 auf 6,7 Prozent steigern können und gehört zu den wenigen wirklichen Gewinnern im Markt. Der Bruttoumsatz der Gattung ist in diesem Zeitraum um 172 Prozent gestiegen, der Umsatz des Gesamtmarkts dagegen lediglich um 53 Prozent.

FAW-Geschäftsführer Gutzeit: „Out of Home ist nun schon seit langem mit einer hohen Dynamik am Markt unterwegs. Wir sind davon überzeugt, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren fortsetzen wird. Hohe Reichweiten auf der einen, genaue Zielgruppenaussteuerung auf der anderen Seite sind zentrale Argumente für unser Medium. Hinzu kommen interessante Optionen zur Konvergenz, insbesondere mit Mobile, sowie die rasch zunehmende Digitalisierung. Dies alles macht OOH attraktiv für nahezu jeden Werbekunden.“

Frankfurt, 16. Januar 2018
Quelle: Fachverband Aussenwerbung e.V. (FAW)


Kontakt

Katrin Winter
winter@faw-ev.de
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Andreas Kiechle
kiechle@posterselect.de
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[veröffentlicht am 23.01.2018]

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